Über mich

Kunst und Natur

Aufgewachsen auf dem Land in Österreich
Schon früh waren die Berge und die Natur ein wichtiger Teil meines Lebens.
Als Kind fühlte ich mich in den Wäldern und auf den Hügeln rund um mein Zuhause am wohlsten. Ich ging auf Entdeckungstour, wurde immer neugieriger und zog meine Kreise weiter – erst durch die Berge, dann durch die Welt. Beides begeistert mich bis heute.
Nach vielen Jahren auf dunklen Bühnen als Tänzer und Choreograf wollte ich Lichttechnik und Bühnenbilder gegen die Landschaften tauschen, die mich draußen erwarten. Ich wollte meine Kunst mit den Menschen und der Umgebung verbinden, die mich glücklich machen.
Was der Tanz meiner Fotografie mitgibt
Meine Geschichte
Als Sohn zweier Künstler in Österreich bin ich mit Kunst aufgewachsen. Um 2003 begann ich mit Breakdance, etwa 2010–2011 kam zeitgenössischer Tanz dazu. Rund zehn bis zwölf Jahre habe ich professionell in diesem Bereich gearbeitet. Dabei habe ich gelernt, Bewegung zu beobachten, Geschichten ohne viele Worte zu erzählen und mit Menschen gemeinsam etwas zu gestalten.
Gemeinsam haben wir auf drei Kontinenten getanzt und choreografiert, Auszeichnungen erhalten und sind Eltern von zwei Kindern geworden. Die beiden begleiten uns seither auf unseren Abenteuern.
Nachdem ich in mehreren Musikvideos getanzt hatte, unter anderem in „Matilda“ von Parov Stelar, entdeckte ich 2014 meine zweite künstlerische Liebe: meine Kamera. Ich begann, eigene Film- und Fotoprojekte umzusetzen. Besonders fasziniert mich bis heute, wie aus Bewegung ausdrucksstarke Bilder entstehen.
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit meiner Begeisterung für die Berge. Vor der Kamera gebe ich euch klare, kleine Impulse, wenn ihr sie braucht. Bei euren persönlichen Momenten bleibe ich aufmerksam im Hintergrund. Ihr sollt euren Tag erleben können und euch später in den Bildern wiederfinden.



Meine Familie
Weng Teng, die alle Wendy nennen, und ich haben uns während unseres Tanzstudiums in Österreich kennengelernt. Sie kommt aus Macau. Seitdem verbindet uns die Kunst ebenso wie unser gemeinsames Leben. 2016 haben wir geheiratet; heute sind wir Eltern von zwei Kindern.
Unsere Familie verbindet zwei Kulturen und verschiedene künstlerische Perspektiven. Deshalb interessiert mich, was ihr mitbringt: welche Traditionen euch etwas bedeuten, was ihr anders machen möchtet und wo ihr euren eigenen Weg sucht. Ich höre euch zu, bevor wir euren Tag gestalten.
Dieses Gefühl wollten wir selbst erleben
Als Wendy und ich geheiratet haben, kannten wir Elopements noch nicht. Heute spricht uns die Idee sehr an: bewusst Zeit füreinander zu haben und auf eine Weise zu feiern, die ganz zu uns passt.
Deshalb haben wir uns später Zeit für ein gemeinsames Shooting in Österreich genommen. Die Fotos entstanden mit Jed Foster von Forest & Peak. Wir wollten schöne Bilder von uns – und selbst erleben, wie es sich vor der Kamera anfühlt.
Diese Erfahrung nehme ich in jedes Shooting mit: Wie hilfreich ein ruhiger Impuls sein kann. Dass man Zeit braucht, um anzukommen. Und wie viel einem Bilder bedeuten, wenn man sich darin als Paar wiedererkennt.
Einige meiner liebsten Filmprojekte
Mit einem Klick auf Play ladet ihr YouTube und übermittelt Daten wie eure IP-Adresse an Google. YouTube kann Daten auf eurem Gerät speichern oder auslesen; eine Verarbeitung in den USA ist möglich. Google-Datenschutz.
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Was ich mache, wenn ich gerade keine Hochzeit begleite



















































